Mein 1. Jahr
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Hallo!

Die MS Kestenbaum Flotte wurde ausgebaut:

Am 24. Juli 2006 um 20:35 Uhr fand "der Stapellauf" von

Michel Simeon Kestenbaum

statt.

Mit 3660g und 51cm geht es mir prächtig und natürlich habe ich meine Geschwister in Schnelligkeit noch einmal getoppt: Es war nicht einmal mehr Zeit, den Kreißsaal von innen zu sehen, aber das Wartezimmer hat seinen Zweck auch voll erfüllt...

Euer Michel

Also gut, hier bin ich. Und wie gesagt, ich bin im Schnellflug - in den Papieren steht "Sturzgeburt" - gekommen. Um genauer zu sein, war das an diesem speziellen Montag im Juli so:

Es war wieder einmal sehr heiß an diesem Tag, wie es eben im Juli 2006 war - zur späteren Erinnerung: es war einer dieser Rekordsommer mit subtropischen Nächten und wochenlanger Trockenheit. Sprich: für schwangere Mamas der absolute Horror! *g* -. Wie auch immer, an diesem Tag wurde es merklich ungemütlich in meinem Bauch. Es fing gar nicht einmal so ganz heimlich an, sondern zog schon am Vormittag immer wieder deutlich unangenehm in Mamas Rücken. Aber wie meine Mama so ist, so hat sie sich davon nicht wirklich beeindrucken lassen. Im Gegenteil: Sie meinte unbedingt den Eisschrank abtauen zu müssen und die Betteninlays (was auch immer das sein soll... *grübel*) waschen zu müssen. Sie war also ziemlich beschäftigt an diesem Montag. Ich fand's eigentlich ganz ok, denn dadurch wurde ich nett in den Schlaf geschaukelt. Nachmittags um 3 Uhr rief sie dann mal in Papas Büro an. Einfach so, behauptete sie jedenfalls, aber Papa war nicht erreichbar. Es sei angemerkt - um dem ganzen noch etwas Spannung zu verleihen - dass ihr bei jenem Telefonat vermittelt wurde, dass Papa in einer Besprechung oder Ähnliches sei und daher nicht gestört werden könne. Sie ließ daher ausrichten, dass er sich melden solle, aber es keinen Grund für Dringlichkeiten gäbe. Hahaha, sage ich da nur. Meine Mama hatte ja gar keine Ahnung und so was will Drittgebärende sein! *feix* Wie auch immer, wir gingen also Marlene vom Kindergarten abholen, die wie immer ziemlich verdreckt aussah. (Dass die sich immer im Sandkasten wälzen muss?) Dann sind wir in die Stadt gefahren, haben Brot geholt und mit der schwangeren Bäckerin noch ein "Ich stöhne über die Hitze"-Plausch gemacht, um anschließend noch die Wäsche abzugeben, denn schließlich müssen Papas Anzüge auch mal gereinigt werden. ;o)! Da hat Mama dann aber schon ziemlich das Gesicht verzogen, das weiß ich ganz genau und sie haben noch alle gefrotzelt, ob ich wirklich noch so lange auf mich warten lassen würde. Im Übrigen gab's da auch noch eine Schwangere, die sich über die Hitze beklagt hat. Dann ging es endlich nach Hause - schnaufend, versteht sich.
Es war 16:30 Uhr als Papa anrief und freudig verkündete, dass er doch schon um 18:30 zuhause sein würde. 18:30!?! Z-w-e-i Stunden? Ich werde Mamas Irritation nie vergessen. Seit wann brauchte Papa zwei Stunden vom Büro nach Hause!? Ganz einfach: Papa war gar nicht im Büro - von wegen Besprechung... Papa befand sich in Karlsruhe. Ups. Oder besser gesagt: Ohoh!, wie Mama es sagte. Aber immerhin war sie immer noch so cool, Papa zu erklären, dass es schön wäre, wenn er doch pünktlich nach Hause käme, damit sie gemeinsam noch einkaufen gehen könnten, denn das würde sie sich bei den Wehen doch nicht mehr alleine zumuten wollen und schließlich wäre der Kühlschrank leer... *blablabla* Ganz ehrlich, selbst Papa hat das nicht mehr geglaubt. Aber so ist meine Mama, die lag dann noch von 17:00-18:00 Uhr in der Badewanne, nur um sich zu beweisen, dass die Wehen garantiert wieder weggehen und hat doch tatsächlich unserer Baba danach mit schmerzverzerrtem Gesicht standhaft erklärt, dass ich bestimmt noch nicht komme. Und nur weil so ein komischer Schleimpfropf nicht abgegangen sei.... Mensch ist die naiv! 
Aber (!) immerhin, als Papa Punkt 18:30 nach Hause kam, war die Krankenhaustasche fertig gepackt (und nicht der Einkaufskorb!) und sie ließ ihm gerade noch Zeit, sich des Anzugs zu entledigen, weil sie es plötzlich doch ziemlich eilig hatte ins Krankenhaus zu fahren. - Natürlich nur, um sich zu bestätigen zu lassen, dass alles nur Einbildung sei und sie wieder beruhigt nach Hause gehen könne... *blablabla* (Hat Euch jemand mal gesagt, dass gebärende Frauen ziemlich viel Stuss reden können?)
Also Punkt 19:07 Uhr kamen die beiden - meine Eltern - im Krankenhaus an. Und was fanden wir vor? - Eine Hebamme. Natürlich. Aber nicht irgendeine, sondern die, die schon meinen großen Bruder während der Geburt begleitete. Eigentlich hätte sie es wissen müssen.... Aber sie wusste es nicht oder verdrängte es, wer weiß das schon bei den Frauen. Jedenfalls war sie nicht überzeugt von Mamas Stöhnen und stellte nur im Wartezimmer fest: 1cm Muttermund geöffnet, der Kopf ist ja noch ganz weit oben, wir legen mal CTG an, geben ein Beruhigungszäpfchen und danach geht es wieder nach Hause. Nach Hause.... toller Scherz! Das dachte auch Mama diesmal, denn das einzige, was das Zäpfchen brachte, war, dass die Wehen regelmäßig wurden und um so heftiger. Kein Wunder, dass die nächste Untersuchung - auf Zeitangaben wird jetzt verzichtet, denn Mama hatte keinen Sinn mehr für so Banales wie Uhrzeiten - ergab: Muttermund komplett geöffnet, die Frau will ihr Kind j-e-t-z-t kriegen. Ach ne, das hätte ich gar nicht gedacht, dass ich jetzt aus diesem Bauch raus will. Aber statt Mama gleich aufs Kreißbett zu hieven, schickt sie sie vom Wartezimmer erst noch aufs WC. Hallo, ich will da gar nicht hin! Mama im übrigen auch nicht, aber davon will die Hebamme nichts hören. Blase entleeren. Nun gut, dann entleeren wir mal: Blasensprung und ich nutzte die Gelegenheit und schieb meinen Kopf mal mit einem Ruck ins Becken. Ha, das hat sie jetzt davon, die Hebamme, jetzt muss sie mich nämlich auffangen, damit ich nicht durchflutsche, während Papa Mama zurück ins Wartezimmer trägt (Anmerkung: Mama traute sich nicht mehr, zu laufen, weil sie glaubte, sie könnte mich dann verlieren.... so ein Quatsch!). Naja, dann ging alles ratz Fatz. Mit der nächsten Presswehe war ich da: Punkt 20:35 Uhr, aber das wisst Ihr ja schon.

Da kann man doch am Ende nur noch sagen: Gut, dass Papa so pünktlich nach Hause gekommen ist oder gut, dass ich auf ihn gewartet habe..... Karlsruhe, zzz. Da hat er - mein Papa - aber wirklich noch mal Glück gehabt!

Nun gut, jetzt bin ich drei Wochen zuhause und ich denke, an meine Familie habe ich mich gut gewöhnt. Mit Mama habe ich zwar noch ein paar kleine Probleme, was die Milchzuteilung betrifft, aber das war die vergangenen Wochen viel schlimmer, dass man jetzt sagen doch sagen kann: es läuft doch richtig gut. (Mama sieht das zwar noch nicht so, weil ich immer noch zu feste zubeiße und sie meine Trinktechnik als ziemlich schmerzhaft empfindet, aber ich kann dazu nur sagen: Abhärtung ist alles. Später wirst du einmal darüber lachen, Mama!)
Etwas nervig empfinde ich allerdings, dass ich ein- bis zweimal am Tag meine frisch getrunkene Milch wieder komplett ausspucke. Das finde nicht nur ich nervig, sondern Mama auch, weil sie mich und sich selbst umziehen muss und darüber hinaus in Milchengpässe gerät, da ich selbstverständlicher Weise meisten kurz drauf wieder Hunger habe.
Was erfreulich ist, ist die Tatsache, dass meine Babyakne so gut wie weg ist. Also in zwei Wochen haben das meine Geschwister nicht hinbekommen, aber die hatten sie auch nicht so früh wie ich und auch nicht so großflächig. Naja, wie gesagt, es ist fast vorbei und ich sehe schon wieder richtig schnieke aus.

Ich bin vier Wochen alt, sehe proper aus und vor allem mache ich eine Trinkpause von 20:30 bis 02.30 Uhr, was Mama richtig gut findet. Nur blöd für Papa, denn von 20:30 bis 23 Uhr habe ich meine absolute Wachphase und unterhalte Papa mit meinem Bauchgeklugger und ständigem Gequäke. Mir zueigen ist auch, dass ich ein- bis zweimal am Tag Mama und mich selbst komplett mit Milch bespucke. Wie heißt es so schön: Speikind, Gedeihkind und genau so sehe ich auch aus. *fg*

Ich stelle gerade fest, dass noch gar nicht erwähnt wurde, dass ich der erste Kestenbaumnachkomme bin, der mit blauen Augen auf die Welt gekommen ist. Ja, tatsächlich ich hatte strahlende, dunkelblaue Augen und man konnte meine Pupillen sehen. Ihr denkt jetzt sicherlich, was daran so besonderes ist, schließlich haben alle Babys blaue Augen. Aber irrt! Meine Geschwister kamen mit so dunklen Augen auf die Welt, dass man die Pupillen nicht mehr sehen konnten, das waren einfach nur schwarze Knöpfe im Gesicht. Von Blau konnte da keine Rede sein. Während Marlene schwarzhaarig war, Moritz braun-, bin ich definitiv der mittelblonde Typ zur Geburt - Ihr wisst ja, das ändert sich alles noch. Was Mama dazu veranlasst, mich auch hin und wieder "Blondi" zu nennen. Nebenbei habe ich auch an derselben Stelle wie Moritz einen Haarwirbel - nur noch etwas extremer ausgeprägt. Mal sehen, was das später für eine Frisur gibt. Was gibt es noch über mich zu sagen? 
Hm, ich habe angelegte, kleine Ohren, was mich auch von meinen Geschwistern unterscheidet, denn die haben beide recht große Ohren. Meine Nase ist kurz wie Marlenes, aber dafür eine noch extremere Himmelfahrtsnase als ihre. (Wo die mal hin will?) Und mein  Kinn sieht aus, als gehöre es irgendwie gar nicht zu mir, es schaut irgendwie ganz spitz aus meinen Fettschwärtchen heraus. Ich vermute das geht auf Mamas Konto. Aber am markantesten ist mein Blick, der stets kritisch die Umgebung beäugt. Dabei ziehe ich meine Augenbrauen immer eng zusammen und sehe dabei aus wie mein Papa. Papa hat mir im Übrigen - wie meinen Geschwister - seine Hände und Füße vererbt: "lang und schmal".

Also meine U3 verlief klasse. Ich bin tatsächlich 5 cm gewachsen und wiege über 4kg. Also wer jetzt meint, ich würde nicht gedeihen, dem ist auch nicht zu helfen. *feix*
Meine Schlafgewohnheiten haben sich jetzt auf 6-7 Stunden Trinkpause eingestellt, ich habe auch schon 9 Stunden geschafft, da war Mama dann ganz durcheinander. Aber eigentlich kann sie sich nicht beklagen, ich bin wirklich ganz lieb.

Mit fast 7 Wochen habe ich meine erste Hochzeit erlebt und ich war mit meiner Familie aus. Das hat mich aber gar nicht gestört, da Mama und Papa den Kinderwagen mithatten und ich mich einfach schlafen gelegt habe, als ich müde wurde. Die Welt ist nämlich sehr anstrengend zur Zeit: Ich fange an zu lächeln. Noch schaffe ich es nicht so ganz gezielt, aber man merkt schon, dass ich mich über Dinge mit einem Lächeln freue. Jetzt muss ich nur noch Lächeln, wenn der Fotoapparat kommt, damit das Lächeln auch für meine Danksagungskarten eingefangen werden kann.  Aber Papa macht das schon!

Ja, das mit dem Lächeln entpuppt sich als sichtlich schwierig. Mama hat die Danksagungskarten für meine Fans schon fertiggedruckt und wartet nun sehnsüchtig auf das erste Lächeln in Bildformat, damit sie sie wegschicken kann. Aber mein Lächeln lässt sich nur schwerlich einfangen. Ich kann es ihnen ja auch nicht überall so leicht machen, wenn man bedenkt, dass ich mittlerweile nachts zwischen 7 und 9 Stunden durchschlafe, je nachdem, ob ich gerade gedenke zu wachsen oder nicht. Welche Eltern haben das schon in diesem Alter? Also mögen sie sich doch einbißchen mit dem Lächeln gedulden.

Derweil habe ich auch einen Narren an unseren kleinen roten Drachen gefunden. Ich schaue ihn unheimlich gerne an, manchmal lasse ich mich auch davon überzeugen für ihn den Kopf mal nach rechts zu drehen. (Das ist so ein Thema, was meine Eltern leicht misstrauisch beäugen, da ich irgendwie wohl einen Linksdrall habe....) Auch wurde mir ein Bären-Nuckeltuch geschenkt, welches ich des Nachts besonders zum Schmusen an meine Wange drücke. Meine Mama hat mit Erstaunen festgestellt, dass ich der erste Kestenbaum bin, der ein Nuckeltuch mag. Nun, irgendwas brauche ich ja auch, da ich nachts keinen Schnuller mag. (Um ehrlich zu sein, brauche ich den auch nur tagsüber, um die Nerven in diesem Irrenhaus behalten zu können.)

13. Oktober 2006: U4 steht an und ich werde wieder einmal vermessen: 60cm und 5250g schwer bin ich. Zudem habe ich mich entschieden, nun doch endlich braune Augen zu bekommen, wenn auch hellbraun. Aber so gehört sich das für einen Kestenbaum wohl. Interessant finde ich auch dieses Gestell, mit dem man Dinge anschubsten kann. Es macht Spaß und verkürzt die Zeit, nur ist mir nicht ganz klar, wie ich das immer mache...  Vier Wochen später bin ich plötzlich nur noch 5200g schwer, aber dafür 5cm länger. Es bricht leichte Panik aus, aber Mama entscheidet sich, mich weiterzustillen. Ich finde es gut.

Ende Oktober mag ich alles in meine Fäuste nehmen, was mir angeboten wird. Vornehmlich meine Rassel natürlich! Aber diese Fähigkeit erzeugt auch einen neuen Schub und Mama muss nun meine weinerliche Seite hinnehmen. Zudem tut mein Kiefer weh und ich sabbere fürchterlich.

Dennoch am 19. November 2006 mache ich die erste Bekanntschaft mit der Milchflasche aus Papas Hand. Und ich kann Euch nur sagen, die neue Humana-Rezeptur schmeckt einfach nur scheußlich. Leicht gequält blicke ich Mama daher auch an, während ich meinen Bauch für die Nacht fülle. Immerhin mit 50ml, danach spucke ich aber nur noch rum und verweigere dieses ekelhaftes Zeugs. Da ist es mir doch lieb, dass Mama immer noch etwas Mamamilch für mich übrig ist. Fortan habe ich zum Schlafengehen dieses Gesöff einzunehmen. *hmpf*

Bis Ende Dezember stillt Mama mich daher noch durch, doch am 30.12.2006 trinke ich dann schließlich meine erste 200 ml Milchflasche. Dann geht es auch recht schnell, so dass ich am 19. Januar 2007 meinen ersten Mittagsbrei bekomme und ich abgestillt bin. Was auch ganz gut ist, weil Mama dann krank wird und Antibiotika nehmen musste.

Mama kocht für mich und ich bin begeisterter Breiesser. Was mich nicht begeistert und Mama noch viel weniger, ist die Tatsache, dass ich mich nicht drehe. Zwar habe ich es im Februar endlich hinbekommen, mich vom Bauch auf dem Rücken zu drehen, aber wenn ich auf dem Rücken liege, dann liege ich und nichts auf der Welt bekommt mich dazu, mich zu bewegen. Also muss ich zur Krankengymnastik und muss meine Übungen machen, meine Bauchmuskulatur aufzubauen. 

Mittlerweile ist es Ende März, ich bin 8 Monate alt und nichts hat sich an meinem Zustand verändert. Also ich will sagen, ich liege immer noch wie ein Käfer auf dem Rücken und komme nicht herum, aber dafür finde ich das Sitzen auf dem Schoß ganz toll. Nur das darf ich wieder nicht, weil ich mich noch nicht drehen kann. Ich weiß auch, nicht was ich tun soll.

Am  2. April 2007 kommt die große Wende: ich drehe mich. Aber das ist es dann auch schon alles. Ich drehe mich in alle Richtungen, aber vom Robben keine Spur.

Am 6. Juni 2007 ist es dann soweit: Ich krabbele. Es ging plötzlich ganz schnell und völlig ohne große Robbphase. Und ich sage Euch auch, was der Auslöser war: Ich wollte unbedingt zum Brunnen, denn ich liebe Wasser und um dahin zu kommen, war es mir einfach zu unbequem auf dem Bauch über die Steine zu robben. Dann doch lieber auf den Knien oder auf Händen und Füßen hintappsen. Hauptsache: WASSER!

Ich bin 10 1/2 Monate alt und habe beschlossen, nun endlich aus der Starre zu erwachen, denn auch der 1. Zahn bricht an diesem Tag durch und in derselben Woche gleich 2 weitere. 2 Wochen später kommen oben 2 Schneidezähne und bis zu meinem 1. Geburtstag habe ich dann dann auch noch Backenzähne. Das interessante daran: Ich habe ein asymmetrisches Gebiss: die linken oberen 2 Schneidezähne und der linke untere Schneidezahn kommen erst viel später. Ich finde das sieht verwegen aus und gibt alle alten Damen etwas zum Erzählen. (Man muss immer etwas tun, was sie nicht gewohnt sind... wißt Ihr?!)

 
 

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Copyright © Kestenbaum, Stand: 13. Oktober 2009