Mein 1. Jahr
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Ich freue mich allen meinen Freunden, Bekannten und Verwandten meine Geburt bekannt zu geben. Mein Name ist:

Moritz Samuel Kestenbaum

Ich bin am 16.03.2004 um 13:45 Uhr zur Welt gekommen und habe ein Gewicht von 3900g und eine Größe von 55cm.

Meine Eltern und meine Schwester sind überglücklich und grüßen alle von ganzem Herzen.

Euer Moritz

 

Also ich bin ja jetzt ne gute Woche alt und habe schon die ersten Eindrücke von meiner Familie bekommen: Meine Mama ist mir besonders wichtig. Die duftet herrlich und hat immer Milch für mich. Da halte ich mich am liebsten auf.
Mein Papa ist besonders kuschelig. Wir machen jeden Abend, wenn die Frauen in der Familie schon ins Bett gegangen sind, unsere ganz private Kuschelrunde auf der Couch.
Und dann ist da noch meine Schwester. Meine erste Reaktion auf sie war ja erst einmal nur Hinschauen und Augen zu. Meine zweite: Schreien. Diese völlig überdrehte Monster mit der schrillen Stimme meinte doch glatt mich bei meiner Milchbar stören zu müssen. Da musste ich ihr erst einmal meine Meinung sagen. Aber gebracht hat es nicht viel. Ihre Stimmlage hat sich zwar nach einer Woche fast wieder normalisiert - ich finde sie immer noch zu laut und zu schrill -, aber wuselig ist DIE immer noch. An meinem Entlassungstag war es sogar so schlimm, dass sie sogar im Sitzen gezappelt hat. Zum Glück geht sie ja früh ins Bett, so dass ich wenigstens den Rest des Abends in Ruhe genießen kann.
Aber ansonsten kann ich mich bei ihr eigentlich nicht beschweren. Sie hat zwar eine etwas ruppige Art, mir den Schnuller in den Mund zu stecken, aber sie tut es wenigstens! Und Kuscheln mit ihr ist auch ganz schön -- wenn sie ruhig hält. *seufz* Dafür gebe ich mir auch Mühe nachts nicht allzu häufig wach zu werden. Tatsache ist, dass ich es bis zu 6 Stunden schaffe, nicht nach der Milchbar zu rufen. Da kann man sich doch nicht beschweren oder?

SO, heute bin ich 4 Wochen alt und ich habe mir gedacht, es ist Zeit noch einmal ein paar Dinge zu erzählen. Schließlich habe ich noch nichts von meiner Geburt erzählt und auch nichts von dem, was ich bisher so in meinem Leben alles schon erlernt habe.

Naja, zu meiner Geburt kann ich nur sagen: Sie ging schnell. S - e - h - r schnell! Im Bericht von den Hebammen stand drin: 1 Stunde und wenn man jetzt mal die Zeit mißt: Krankenhauseinchecken bis Geburtszeit, so hat es bei meiner Schwester 3 Stunden 10 Minuten gedauert und bei mir nur noch 1 Stunde 45 Minuten. Ist das nicht ne Leistung???
Aber ich muss trotz meines Stolzes darüber bekennen, dass es doch etwas zu heftig war. Ich wollte da einfach nur noch raus und hab gegen die Bauchdecke getreten, dass Mama gar nichts mehr anders überig blieb. Nun war Mutti ja auch schon gut routiniert durch Marlene und hat diesmal auch in die richtige Richtung gepresst, aber eigentlich haben wir beide - oder eigentlich wir drei, weil Papa ging es nicht anders als uns - einen ganz schönen Schrecken bekommen. Irgendwie ging es so schnell, dass uns gar nicht richtig bewußt wurde, was da genau passierte und dann war ich da: glitschig, lilafarben und riesig groß. Ja, ich gebe es zu: Ich bin groß.

Und ich bin auch groß geblieben. Anderthalb Wochen nach meiner Geburt wog ich dann schon 4050g und dreieinhalb Wochen später 4600g, wenn Mama das mit der Waage richtig hinbekommen hat. Ich bin aber nicht fett, wohl genährt zwar, aber man könnte mich eher als lang als breit bezeichnen, auch wenn ich bis dato immer noch 55cm habe.

Nachdem meine Eltern bei der Geburt ja etwas überrascht über meine Aussehen waren - meine Nase war platt und nach rechts verschoben, meine Schädellappen waren noch nicht wieder zurückgerutscht und im Gesicht war ich rot-blau gefleckt -, ist meine Familie jetzt der Meinung, dass ich nach der Familie meiner Oma komme. Es ist schon so, dass Babybilder meiner Mama mir nicht unähnlich sehen und dass auch Mamas Cousin Dirk gewisse Ähnlichkeiten mit mir aufweist. Was soll ich sagen: Die Männer aus dem Familienzweig sehen eigentlich recht ansehnlich aus, ich hab da nix dagegen! *frinz*
Aber wer weiß schon, wohin die Reise gehen wird...

Nun, wie auch immer, in den ersten vier Wochen meines kurzen Lebens habe ich zumindest meine Schwester beruhigen können, dass ich mittlerweile recht gut sehen kann. Ich verfolge die ersten Gegenstände mit meinen Augen (20-40cm entfernt) und reagiere auf Geräusche seit der zweiten Woche meines Lebens - was bleibt mir auch anderes übrig, wenn dieses Kaffeekesselstimme von Marlene mir ins Ohr trällert. Ich bin Spezialist im Schnulli wegschleudern sowohl mit meinen Händen als auch mit einem fetten Zungenflopp. Aber am besten bin ich geübt darin, zu motzen und zu meckern. Mit meinem durchdringenden Organ übertöne ich sogar Marlene und schaffe es immer wieder, meine Eltern davon zu überzeugen, dass ich schmusebedürftig bin.

Mein Hunger hat einen 3-Stunden-Rhythmus, was leider für Mama bedeutet, dass sie nachts nicht durchschlafen kann. Und da ich mit der Verdauung immer wieder Probleme habe, bedarf ich eben auch besonderer Zuwendung durch Schunkeln und Tragen. Mann muss nur wissen wie! *bg*

Mittlerweile bin ich 10 Wochen alt. Und ich sollte Euch mal wieder auf den aktuellen Stand der Dinge bringen:

Mein erstes Lächeln habe ich meinen Eltern mit 7 Wochen geschenkt. Während Marlene dabei ja immer ein Auge schließen musste, damit sie lächeln konnte, strecke ich dabei die Zunge heraus. Zudem schieben sich meine Ohren nach vorne und nach oben, was ich von meiner Mama geerbt habe. Dass ich meiner Mutter Cousin Dirk ähnlich sehe, habe ich jetzt sogar schon alten Freundinnen meiner Mama gehört. Es muss also was wahres dran sein. .o(hoffentlich nimmt er es mir nicht krumm...?)

Eine Woche später bin ich vom Sofa gefallen. Nein, meine Eltern waren nicht wirklich daran schuld. Woher sollten sie auch erahnen, dass ich mich mit 2 Monaten schon von a nach b bewegen kann, denn eigentlich lag ich sehr sicher und der vermeintliche Abgrund war 50 cm weit weg!  Daraufhin beschlossen meine Eltern, es sei Zeit, mir ein Spielecenter zu kaufen, denn ich müsse meine Aktivität nicht im Robben, sondern erst einmal in der Koordination meiner Arme abbauen.

Und ich sage Euch: Das Gerät ist der absolute Renner! Wow, was man da alles machen kann. Linker Arm, rechter Arm.. ich wusste gar nicht, dass ich so etwas habe!!!!

Seit dem 2. Monat schlafe ich hauptsächlich auf dem Bauch. Bauchliegen ist so das schönste überhaupt und dabei brauche ich nicht einmal unbedingt einen Schnuller zum Einschlafen. Am schönsten ist es morgens, wenn Mama und Marlene schon in der Wohnung rumwuseln, bei meinen Eltern im Bett zu liegen, mit Papas Kissen zugedeckt, mit dem Kopf auf Mamas Matratzenhälfte - gibt es einen schöneren Ort auf dieser Welt? *schwärm*

Ich bin jetzt 3 Monate alt und Mama war mit mir zur U4. Von meiner Schwester weiß ich ja, was da alles so gemacht wird, aber dass sie mich in den Hinternpieksen hat sie mir nicht erzählt. Huch, habe ich mich da aber erschrocken! Impfung, nannte der Doktor das - ich nenne das Kinderquälerei, jawohl!
Wie auch immer, ich bin jetzt 63cm und 5550g schwer. Das heißt, ich entwickele mich genau gegensätzlich zu meiner Schwester: die ist nämlich immer überdurchschnittlich schwer und unterdurchschnittlich klein - ich hingegen bin überdurchschnittlich groß und unterdurchschnittlich leicht! Tja, wir Männer sind eben doch von Natur aus schön! *feix*

Allerdings weiß Mama jetzt auch, warum ich die vergangenen Woche so gebrüllt habe. Es ist nämlich gar nicht so einfach, in 8 Wochen 8cm zu wachsen!!

Was gibt es sonst noch zu berichten? Nun, ich greife nach Rasseln und fange an damit zu spielen. Toll finde ich es auch, meine Füße dabei in die Luft zu strecken und ihnen beim Strampeln zuzuschauen.

Hm, hm...  Mama hat hier aber schon lange nichts mehr von mir berichtet. Schließlich bin ich mittlerweile schon fast 5 Monate alt und in den letzten vier Wochen war ich kräftig damit beschäftigt, das Drehen zu üben. Am 15. Juli habe ich mit 4 Monaten nämlich meine erste Bauch-Rücken-Rolle gemacht und gestern, also am 11. August habe ich die erste Rücken-Bauch-Rolle geschafft. Ich habe zudem alles drangesetzt, dass ich an Gewicht zunehme und bin jetzt so richtig "handfest". Das heißt auch, dass ich nachts nicht durchschlafe, sondern für mindestens 2 Mahlzeiten aufwache. Das ist ganz gut, weil ich brauche ziemlich viel Kraft, um meiner Schwester beim Spielen zuzuschauen. Am liebsten fahre ich im Kinderwagen in der Bauchlage und schaue vorne über den Rand hinaus oder an der Seite am Sonnensegel vorbei. Das scheinen die Erwachsenen zu mögen. Jedenfalls lachen sie dann immer.  Mit meinem Greifreflex bin ich wirklich gut geworden. Wenn Papa beim Frühstück sich um Marlene kümmert und ich auf seinem Schoß sitze, dann merkt er gar nicht, dass ich sein Rührei vom Teller klaue und auf dem Fußboden verstecke. Wenn ich mit Mama kuschele, dann halte ich gerne ihre Nase fest oder ihre Ohren. Na ja, die sind eben genauso groß wie beim mir. Ich lache sehr gerne, wenn man sich mit mir beschäftigt. Dann vor allen Dingen sehr laut, aber, im Gegensatz zu meiner Schwester, reiße ich nicht den Mund auf, sondern bevorzuge ein breites Grinsen. Papa meint, das sieht aus wie von einem alten Opa, der keine Zähne im Mund mehr hat. Da ich keinen Opa ohne Zähne kenne, muss ich diesen Kommentar mal so hinnehmen. Ansonsten gibt es tatsächlich nicht viel Neues bei mir. Ich sitze gerne auf dem Schoß und beobachte die Welt um mich herum. Es ist wirklich interessant, was meine große Schwester tagtäglich so anstellt. *grins*

Wir sind im Herbst angekommen. Ich bin 7 Monate alt und ein richtiger Prachtkerl! *strahl* 

Die vergangenen 2 Monate waren etwas aufregend für meine Eltern, nachdem ich in der U5 einfach nicht eingesehen habe, meine Bestform zu zeigen. Naja, ich war ja auch nicht in Bestform: Mama hat versucht mich nach dem 5 Monat auf Flaschennahrung und Brei umzustellen, was ich überhaupt nicht einsah. Mamamilch schmeckte doch einfach besser! Das Problem war nur, dass ich davon zwar reichlich hatte, mich aber nicht so in Form brachte, wie man es gerne gesehen hätte. Mit 6600g auf 68cm war ich eindeutig zu leicht geworden. Darüber hinaus warf mich mein Doc merkwürdig durch die Luft, dass ich mich richtig geängstigt habe und kam daraufhin zum Schluss, ich wäre unfit. Na super: Ich wurde zur Gymnastik geschickt. Das fing ja schon klasse an. Meinte diese Dame, sie könne mich mit "Schnuckelwuuutz" davon überzeugen, ihre Übungen toll zu finden. Nun, um Frau Schnuckelwuuutz zu gefallen, habe ich da auch immer mitgemacht - mehr oder weniger -, aber zuhause sah ich das dann nicht ein. Das wiederum fand Mama gar nicht toll und verzweifelte an mir. Ich gebe ja zu, dass es nicht fair war, sie so reinzulegen, aber letztlich drehte ich mich jetzt vom Rücken in den Bauch und umgekehrt und stütze mich auch ab, wenn ich es will (!).  Seitliches Aufstützen, um mich nach hinten umzusehen, mache ich seit Ende Oktober. Soll sich noch jemand beschweren, ich wäre nicht gelenkig. Schließlich mache ich doch alles, nur bitte keine Hektik! Ich kann Stress nicht ausstehen. 

Was das Fläschchen und Breichen betrifft (Erwachsene haben eine komische Sprache!), so musste ich mich doch deutlich durchsetzen, dass man mir bitte nicht diesen 4-Monatsschmarrn verabreicht. Ekelhaft, das ist nur was für Warmduscher. Ich bevorzuge 8-Monatskost, jawohl. Rein mit den Stücken und runter damit! Davon wird man wenigstens satt und es schmeckt auch eindeutig besser. Nur bitte keine Grünzeugs.... Blumenkohl, Spinat - da dreht es einem dem Magen um, wenn man das Zeugs schlucken soll. Wer mir das andreht, wird wie im Film dafür bezahlen: Ich spucke es im hohen Bogen meinem Fütterer ins Gesicht! Soll er/sie es doch selbst essen. *hmpf* Wie gesagt, es hat Mami 2 Monate gebraucht, mich umzustimmen, aber seit 25.10.04 esse ich Mittags ein ganzes, großes Gläschen Hähnchen mit Reis und Karotte. Fleisch - das braucht der wahre Mann! Nebeneffekt: seitdem schlafe ich auch nachts durch - zur Freude meiner Mutter.

Seit Anfang Oktober bin ich der Entdecker meiner Stimme! Und wisst ihr, was daran besonders klasse ist? Die anderen reagieren darauf! Ich kann mit Mamamama und Bababapapaba wahre Wunder erzeugen. Wenn ich mich ärgere hört sich das dann immer so an: Deideideidei!

Und das größte Ereignis des Monats Oktober war natürlich mein erster Zahn: am 20.10.04 brach er über Nacht durch - der untere, rechte Schneidezahn. Und alle waren stolz. Ich fand es nur schmerzhaft, aber so ne Memme wie meine Schwester war ich NICHT! *ätsch*

2 Wochen später kam der zweite und mit ihm die Windpocken. Die hatte ich mir doch glatt von Marlene geholt und zwar durch Schnullertausch. Aber das war nicht so wie bei meiner Schwester! Die hat das eigentlich recht locker genommen bis auf 2 Nächte. Ich hingegen sah - sah? Ich sehe! - aus wie eine große, fette, knallrote Windpocke. Auf alle Fälle habe ich durch die Juckerei, gelernt, mit dem Popo zu wackeln, weil ich nicht weiß, wie man sich kratzt. Und Popowackeln auf dem Rücken ist genauso einfach wie Popowackeln im Vierfüßlerstand, was Mama und Papa freudig als Rockingphase betitelten. Ich habe sie nicht aufgeklärt, dass ich einfach nur Herr über die verfluchte Juckerei werden wollte.

Nun seit Ende Oktober bin ich auch ein Robber. Asymmetrisch zwar, aber immerhin robbe ich noch vor Vollendung meines 8. Monats - im Gegensatz zu meiner Schwester, die das mit acht Monaten noch nicht auf die Reihe bekommen hat.

In mein neues Zimmer habe ich mich schnell eingewöhnt. Ehrlich gesagt, ist es sehr schön, dort seine Ruhe zu haben, wenn auch Marlene gerne und oft zu Besuch ist. Gerne spielen wir zusammen in meinem Bett.

Über Weihnachten habe ich dann wieder gezahnt und da wir mittlerweile Februar haben und genau einen Monat und 2 Tage vor meinem 1 . Geburtstag, kann ich nun rückblickend sagen, dass ich in 8 Wochen 6 Zähne bekommen habe. Ich finde, das ist ein Applaus wert!!!

Ende Januar war ich in der U6: Ich wiege immer noch nur knapp über 8 Kilo, bin aber schon 74cm groß. Meine Omi ist ja überrascht, wie viel ich jeden Tag so esse. Eigentlich esse ich gar nicht so viel, nur eben 2 - 3 Flaschen Milch, 1 Gläschen für 15 (!) Monate alte Kinder (weil die für 12 einfach nicht genug im Glas haben, außerdem ist das ja Nahrung für Zahnlose!), 1 Joghurt oder Obst zum Nachmittag und zwischendrin esse ich eben bei den anderen auch noch kräftig mit, denn schließlich kann ich sie doch nicht alleine essen lassen. Das wäre doch sehr unhöflich von mir oder? *G* Nun, Mama nennt das Futterneid, aber die hat ja keine Ahnung!

Außerdem gab es am 30. Januar ein Familienfreudenfest, als ich morgens meine Mama stehend im Bett anlachte. Dieses Stehen findet Marlene ja ganz toll, jedes Mal ist sie aus dem Häuschen, wenn ich mich irgendwo hochziehe. Deshalb mache ich es auch besonders gern. Was mich zu einer neuen Leidenschaft gebracht hat: Treppensteigen. 12 Tage hat es mich Übung gekostet, seitdem ich das Stehen für mich als neuen Sport entdeckt habe. Nun bin ich so weit! Ich bin der schnellste Treppenstufenerkrabbler der Familie. Nur blöd, dass Tobi das Türchen oben anmontiert hat, dann stehe ich immer vor verschlossener Tür, wenn ich von hoch komme. Das ist aber auch ein Mist! Zugegebener Maßen, bin ich noch nicht auf die verrückte Idee gekommen, wieder herunter zu krabbeln. Aber manchmal ist ja auch das Türchen offen und dann ist keiner da, der mich aufhalten kann, die verbotenen Ecken des oberen Stockwerks zu erkunden! *grins*

Heute, der 14. Februar, habe ich etwas Neues gemacht: Ich habe mich selbst zum Mittagsschlaf gelegt. Ja, Mama hat beschlossen, dass Treppenstufenerkrabbler auch groß genug sind, ein offenes Bettchen haben zu dürfen. Das mit dem Rein- und Rausklettern ist noch sehr wagemutig und nicht unbedingt ohne blaue Flecken zu vollziehen, aber es klappt. Und weil es so anstrengend ist, habe ich mir meinen Bären geschnappt und mich gleich zum Mittagsschlaf hingelegt. Hach, im eigenen Bett ist es immer noch am Schönsten!

Also im Gegensatz zu meiner Schwester lernte ich nicht vor meinem ersten Geburtstag Laufen. Dafür war ich der schnellste Krabbler im kestenbaum'schen Haushalt. So schnell war bisher keiner.

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Copyright © Kestenbaum, Stand: 13. Oktober 2009